Licht und Heizung bleiben an - auch bei wenig Geld

Anne Allex (Hrsg.), Götz Renger, Anton Schweiger

Die Einkommen sinken und die Energiekosten steigen rasant. Dies stürzt viele Haushalte in große Probleme. Wo sind die Energievergeuder in unserem Haushalt? Was können private Haushalte tun, um die Kosten einzudämmen? Worauf sollten wir achten beim Kauf von neuen Geräten? Welche Temperatur ist für welchen Wohnraum angemessen? Was dürfen Vermieter und welche Rechte haben Mieter im Blick auf Energieverbrauch und -kosten?

Oft werden die praktischen Fragen – wie: „Wie überprüfe ich meine Heizkostenabrechnung?“ – erst dann gestellt, wenn die Rechnungen von Versorgern und Vermietern nicht mehr bezahlt werden können. Für kleinteilige Analysen und gar vorausschauende Planung der privaten Lebensführung bleibt dann keine Zeit. Sichere Schritte zur Abwehr oder Aufhebung von Stromsperren haben akuten Vorrang. Auch Sozialbehörden registrieren dies als wachsendes finanzielles Problem ohne jedoch Wege zur Lösung der Aufgaben aufzeigen zu können.

Die Broschüre gibt einen Einblick in die „Baustellen“ des Kampfes um eine soziale und gerechte Energieversorgung. Praktisch technische Tipps zur Vermeidung von Energieverlusten stehen am Anfang jeder dauerhaften Veränderung. Schnell wird deutlich, dass Investitionen bis hin zum Wechsel in bessere Wohnräume die Frage nach den uns verbleibenden finanziellen Spielräumen aufwerfen. Wie viel bleibt uns noch für Energiesparinvestitionen und gesunder Lebensführung, nachdem wir die Rechnung beglichen haben? Und stimmt die Rechnung überhaupt? Antworten auf diese Fragen finden sich auf den rund siebzig Seiten der DIN A4 Broschüre „Licht und Heizung bleiben an – auch bei wenig Geld“. Sie ist ab Herbst für 4,50 Euro zuzüglich Versandkosten im Direktvertrieb bei mir erhältlich.